Der Landessportbund Thüringen beteiligt sich an dem bisher größten bundesweiten Forschungsprojekt zum Thema „Sexualisierte Grenzverletzungen, Belästigung und Gewalt im organisierten Sport – Häufigkeiten und Formen sowie Status Quo der Prävention und Intervention“, kurz „Sicher im Sport“.

Noch bis zum 31. August 2021 läuft dazu eine Befragung - der LSB Thüringen ruft seine Vereine auf, den Zugang zur Online-Befragung an ihre Mitglieder ab 16 Jahre weiter zu verteilen. Die anonymisierten Forschungsergebnisse sollen mithelfen, die künftige Präventionsarbeit im organisierten Sport weiterentwickeln zu können. Auch in Thüringen gab es bereits Fälle von sexualisierter Gewalt und körperlichen Übergriffen. Aussagekräftige Erkenntnisse zu Häufigkeit und Formen im vereinsorgansierten Breitensport mit seinen Risikofaktoren wie Körperlichkeiten, engen Bindungen und Machtverhältnissen fehlen jedoch bisher, um gezielte Maßnahmen erstellen zu können. Die Umsetzung der Studie erfolgt durch das Universitätsklinikum Ulm. Insgesamt zehn Landessportbünde beteiligen sich finanziell und inhaltlich an dem Projekt.

 

[weitere Infos und Link zur Studie]



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